Die Kraft der Knolle

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Er stammt ursprünglich aus Zentralasien. Von dort wanderte er über ganz Asien, über den Vorderen Orient und Ägypten zu uns nach Europa. Die Mittelmeerländer, der Balkan und Osteuropa halten ihm auch heute noch durchweg die Treue. Vampire fürchten sich vor ihm und ergreifen bei seinem Geruch die Flucht: Knoblauch!

Kleine Zehen mit großer Wirkung

Reich an Mineralien und Vitaminen strotzt Knoblauch nur so vor Vitalität. Kein Wunder, dass er vorwiegend in der mediterranen Küche so gern verwendet wird. In kleinen Mengen genossen, bereichert dieses Zwiebelgewächs Länder übergreifend viele Speisen und bildet oft das i-Tüpfelchen vorzüglicher Menüs. Büschel weise eingesetzt, hält die Kraftknolle ganze Heerscharen von Mücken und anderes Ungeziefer fern.

Trotz all seiner Höhen und Tiefen, die der Knoblauch in seiner Jahrtausend alten Geschichte durchlaufen hat, ist seine gesundheitsfördernde Eigenschaft mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen und nicht zu ‚überriechen‘.

Der wundersame Wirkstoff

Das Einsatzgebiet von Knoblauch in der Vorbeugung und Heilung von Krankheiten ist breit gefächert. Er eignet sich hervorragend sowohl zur innerlichen als auch zur äußerlichen Anwendung bei unterschiedlichsten Erkrankungen. Mit ausschlaggebend dafür ist der Wirkstoff Alliin. Dieser ist in der Lage,  Bakterien und Viren zu hemmen, den Blutfettspiegel zu senken und Ablagerungen in den Gefäßen vorzubeugen: Der ideale Helfer im Kampf gegen Bluthochdruck und zur Vorbeugung von Herzerkrankungen.

Geruch ohne Reue

So überzeugend die Argumente für die Verwendung von Knoblauch auch sein mögen – viele Menschen schrecken vor seinem Einsatz zurück. Der Grund: sein unverkennbarer Geruch. Die bedenklichste Nebenwirkung der Duftknolle ist, dass Knoblauch einsam macht. Doch auch dafür gibt es einige Tipps und Tricks, die Abhilfe bzw. Linderung schaffen: Wissenschaftlich belegt ist die Wirkung von Chlorophyll, dem grünen Pflanzenfarbstoff, der für die Umwandlung von Kohlendioxid in Kohlenhydrate mit Hilfe des Sonnenlichtes zuständig ist. Chlorophyll-Tabletten sind in der Apotheke erhältlich und wirken ausgezeichnet.

 Die körpereigenen Kräfte stärken

Ein bewährtes Hausmittel ist selbst schnell zubereitet: Jeweils einen Esslöffel frische Petersilie und frische Minze mit dem Wiegemesser zerkleinern und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Den Brei anschließend kauen oder schlucken. Diese geballte Ladung Vitamin C wirkt vorzüglich gegen den Geruch und ist enorm erfrischend.

Gemeinsam macht nicht einsam

Übrigens: Die Kraft der Knolle gilt von alters her auch als wahres Aphrodisiakum. Allerdings wohl nur, wenn sich beide Partner auch zur Liebe zum Knoblauch bekennen.

Knoblauch Dipp (für 4 Portionen):

75 g Hüttenkäse
1 Eßl. Magermilchjogurt
1 Eßl. griechischen Jogurt
25 g geröstete Erdnüsse
1 zerdrückte Knblauchzehe
Salz, Pfeffer

Zubereitung:  Alle Zutaten im MIxer zu einer Flüssigkeit vermischen, nach Geschmack salzen und pfeffern. Anschließend kühlstellen. In einer Schüssel auf einer Platte anrichten und rundherum mit Rohstoffsticks zum Dippen umgeben, z. B. von Möhren, Gurken, Sellerie und Äpfeln.

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Copyright© Gudrun Krüger

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